Manhattan Diary: gedruckt und im Verkauf

Manhattan Diary: gedruckt und im Verkauf

Ende 2015 ist "Manhattan Diary" erschienen. Das Reisefotobuch "Manhattan Diary – elf unvergessliche Tage" lädt seine Leser ein, den Spuren der Autoren durch New York zu folgen. Es zeichnet mit 404 Polaroid-Schnappschüsse, 11 Tagesrouten mit 11 Stadtkarten in 11 Kapiteln ein sehr lebendiges Bild der Metropole.
Direkt bei unserem Verlag Edition Wagner1972 erhältlich unter www.edition-wagner1972.de und im Buchhandel.

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Startschuss für unsere Crowdfunding-Premiere "Manhattan Diary"

Wir freuen uns über jede Unterstützung unserer Crowdfunding-Kampagne für unser Fotobuch "Manhattan Diary". 
Werden Sie Fan oder sogar Unterstützer auf www.startnext.com/manhattan-diary

Wenn Ihnen unser Projekt gefällt, bitte unbedingt weitersagen. Um unsere Kampagne zu einem Erfolg zu machen, brauchen wir so viele Kontakte, Fans und Unterstützer wie möglich.

Fragen beantworten wir gerne via E-Mail oder per Telefon.

Manhattan Diary – elf unvergessliche Tage

Wir entdecken das echte Manhattan auf den Wegen zwischen den touristischen Attraktionen. Ein Fotobuch als Einladung, unseren Ausflügen durch New York zu folgen. Wir verbinden künstlerischen Anspruch und praktischen Nutzen: rund 400 Polaroid-Schnappschüsse, persönliche Tagebuchnotizen und Straßenkarten zu jeder der elf Tagesrouten zeichnen ein lebendiges Bild der Metropole.

Unsere künstlerische Liebeserklärung an New York wollen wir in Buchform herausgeben. Das Buch "Manhattan Diary – elf unvergessliche Tage" ist druckreif und wir arbeiten an der Realisierung. Im August beginnen wir unsere Crowdfunding-Kampagne auf Startnext.

Wir geben natürlich Bescheid, wenn es los geht und wir freuen uns über jeden Fan, Unterstützer und Follower.

Weitere Fotografien finden Sie auf Flickr http://bit.ly/1eSUPxn
Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/edition.wagner1972

 

Das Buchlayout

Das Layout ist schlicht und kraftvoll. Es stellt die Fotografien ins Zentrum. Durch die bewusste Beschränkung auf maximal vier Bilder pro Doppelseite, hat jedes Motiv Raum seine volle Wirkung zu entfalten. 
Jedes der elf Kapitel beginnt mit einer kurzen Tagesbeschreibung. Ein Stadtplan illustriert die Route und die wichtigsten Orientierungspunkte auf unserem Weg.

In den Tagesverlauf eingestreute Textabschnitte liefern spannende Hintergründe und persönliche Tipps zu Themen wie Geschichte, Sehenswürdigkeiten und Lifestyle. 

Weitere Details – geistreich, informativ, bereichernd – beinhalten die aufwändig recherchierten Bildunterschriften.

Leseproben aus Tag 2

Leseprobe Tag 2, S. 20

Montag: Dank Jetlag stehen wir schon um acht Uhr an der Südspitze Manhattans. Die Wellen schlagen rhythmisch ans Ufer, die Möwen kreischen, aber der typische Salzgeruch fehlt. Vielleicht, weil hier der Hudson River mit gewaltigen Mengen Süßwasser in die Upper Bay drängt.

Bagger verwandeln den Battery Park in einen Kartoffelacker. Dazwischen die stark deformierte Bronzeplastik The Sphere, die früher am Fuß der Twin Towers stand. Der Charching Bull – angriffslustig inmitten fotobesessener Reisegruppen, ein Gruß zur Trinity Church, dann ragt schon One World Trade Center vor uns auf. Drum herum lärmt die Großbaustelle vom Ground Zero. Das 9/1 1-Memorial mit den Wasserbecken, die die einstigen Fundamente der Zwillingstürme markieren, wird von einer hohen Bretterwand abgeschirmt. 

Auf dem Weg zum South Street Seaport dröhnen Touristen-Heli-kopter, die im Minutentakt wie Jagdgeschwader über die Stadt gescheucht werden. Dagegen ist es in der Fulton Street endlich wieder stiller. Hier hat Ende Oktober 2012 der Hurrikan Sandy getobt und manche Gebäude zeigen noch Spuren der Verwüstung. Wir tauchen mit der Subway unter dem East River hindurch und schließen uns den Touristenströmen zum Brooklyn Bridge Park an. Auf der Manhattan Bridge donnert ein Duett von Subway und Baustelle. Trotzdem wirkt das Ganze idyllisch und der Blick auf Downtown ist großartig. Zurück gehts über die knapp zwei Kilometer lange Brooklyn Bridge. Unter uns die Autos, dann der Fluss. Unsere letzte Station, die Wall Street, leitet uns zum Mini-Park auf Pier 12 – Liegestühle, Sonne, Pause.


Leseprobe Tag 2, S. 22

Von Manna-Hata zu Manhattan

Unzählige Überwachungskameras beobachten uns, während wir wiederum die prominenteste Baustelle Manhattans betrachten. Das neue World Trade Center entsteht im Schutz meterhoher Stacheldrahtzäune. Behelmte Arbeiter verlassen den abgeschotteten Bereich lediglich zum Schichtende oder für eine kurze Kaffeepause im Freien. Überall in Manhattan lärmen Baustellen. Manchmal ist ein ganzer Häuserblock unsichtbar, bis er wie eine Wunderbohnenranke über eine dichte Bretterwand spitzt, um dann in ungeahnte Höhen aufzuschießen. Die Stadt wird immer gewaltiger, mondäner und vielfältiger, aber auch lauter, voller und teurer. 

Mit den Einwandererströmen hat sich das bewaldete Indianerland „Manna-Hata“ in ein Säulendiagramm des Erfolgs verwandelt. Die Menschen drängt es zu zeigen, was sie erreicht haben – immer höher, immer repräsentativer. Anfangs waren die Konturen der Insel schma-l und unregelmäßig, aber in verschiedenen Bauphasen wurden Hügel eingeebnet, Sümpfe trockengelegt und das Land aufgeschüttet. Manhattan ist ein geschliffener Fels aus Schiefer, Gneis und Marmor. Ein starkes Fundament und perfekter Nährboden für das enorme Wachstum. Immer wieder gab es auf Manhattan Island das höchste Gebäude des Landes oder sogar der Welt.  

Mitten im Financial District, umgeben vom ältesten Friedhof Manhattans, steht die neugotische Trinity Church – quasi konkurrenzlos – für stabile Werte jenseits der Finanzwelt. Wir entdecken die Gräber von Robert Fulton, dem berühmten Dampfschiff-Ingenieur, des deutschstämmigen Multimillionärs Johann Jakob Astor und von Alexander Hamilton, einem der Gründerväter. Unser kleiner Rundgang wird zu einer Reise durch die frühe Geschichte der USA. 


Leseprobe Tag 2, S. 24

Bildunterschriften von links nach rechts: 

Kaum zu glauben: Der Turm der Trinity Church war Mitte des 19. Jahrhunderts das höchste Gebäude der Stadt.

Bier-Check: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, Trinity Place. 

Dreieinigkeit: Hundetrio am Trinity Place.

Cowgirl: Der bronzene Charching Bull am Bowling Green von Arturo Di Modica ist ein begehrtes Fotomodell.

Die Fotografen in New York

In zwei aufeinanderfolgenden Jahren reisten wir im Frühjahr nach New York und brachten über 1000 Fotografien mit. In unserem ersten Fotobuch zeigen wir eine Auswahl von etwa 400 Bildern. Die Veröffentlichung ist bis zum Jahresende geplant.

Florian Wagner

"Wer an einer roten Fußgängerampel geduldig auf Grün wartet, outet sich in New York automatisch als Tourist. Solange man die Straße an der dafür vorgesehenen Stelle überquert, ist Walk oder Don't Walk nur eine Frage des persönlichen Sicherheitsbedürfnisses."

Susanne Wagner

"An alle Frauen auf Sightseeing-Tour in Manhattan: Nehmt bequeme Schuhe mit und lasst Platz im Koffer, denn ihr habt am Ende der Reise vermutlich mehr Schuhe, als bei eurer Ankunft."