Cosplay erweckt Stories zum Leben

 

Mit Haut und Haar jemand anderes sein

Menschen lieben Geschichten. Durch gekonnt inszeniertes Storytelling entsteht eine enge Beziehung zwischen Lesern und der fiktionalen Welt. Spannend wird es, wenn Menschen sich so stark mit Geschichten und ihren Helden identifizieren, dass sie mit ihnen die Schwelle zum echten Leben überschreiten. Beispielsweise arbeiten manche Fans monatelang an einem Cosplay-Kostüm für ihren großen Auftritt auf der nächsten Convention. [Text und Fotografie Susanne Wagner]

Cosplay ist ansteckend. Zumindest bevölkern von Jahr zu Jahr mehr fantasievolle Figuren aus allen möglichen Universen die Leipziger Buchmesse (LBM). Sie flanieren in der riesigen Glashalle, posen für Fotos oder spazieren durch die Bücherreihen. Im Japanischen Teegarten der Manga-Comic-Con (MCC) gönne ich mir in entspannter Atmosphäre eine Pause und komme schnell mit Cosplayern ins Gespräch. Dieses Mal nehme ich mir auf der Buchmesse etwas Zeit für eine Entdeckungsreise in die Cosplay-Welt und frage die Darsteller: „Was macht ihr da eigentlich? Was ist der Reiz am Rollenspiel? Was treibt euch an?“

Was ist Cosplay?

Bis vor kurzem war ich Cosplay-Laie. Am nächsten kommen dem Thema vermutlich Erfahrungen aus meiner Kindheit, als wir in Faschingskostümen Prinzessin und Prinz (der war immer ich ;-) oder Cowboy und Indianer spielten. Auch beim Cosplay geht es darum sich zu verkleiden und in eine andere Rolle zu schlüpfen. Allerdings steckt hinter dieser Subkultur ein komplexerer Anspruch als beim ungezwungenen Faschings- und Karnevalstreiben. Denn die Autoren der dargestellten Charaktere definieren das angestrebte Erscheinungsbild und stecken damit das Spielfeld ab. Zu sehen, wie sich die Cosplayer im Rahmen dieser Grenzen entfalten, macht das Ganze interessant.

Von außen betrachtet, könnte man Life-Rollenspiele, Mottocamps wie „Leben im Mittelalter“ und ähnliches mit Cosplay über einen Kamm scheren. Doch diese Gruppen bleiben bei ihren Veranstaltungen unter sich – eine Parallelgesellschaft. Cosplayer dagegen suchen den Austausch mit der Öffentlichkeit. Sie tragen ihren Charakter in die reale Welt und teilen ihre Begeisterung für die Geschichten.

Cosplay ist mehr als sich nur zu verkleiden. Es ist die Kombination aus Kostüm und dem zum Charakter passenden Verhalten. Egal, ob es draußen stürmt und schneit oder in den vollen Ausstellungshallen gefühlt ein subtropisches Klima herrscht: Manche Cosplayer frieren in ihren luftig geschnittenen Kostümen, andere schwitzen in wattierten Anzügen. Mit einem detailgenauen Cosplay ehrt der Darsteller seinen Lieblingshelden oder Lieblingsschurken, indem er ihm Leben einhaucht. Und es macht offensichtlich richtig viel Spaß.

Angefangen hat es wohl in den 1930ern in den USA mit futuristischen Kostümen, die auf Science-Fiction-Conventions getragen wurden. Ein historisches Beispiel ist der für Sci-Fi-Literatur bekannte Verfasser und Verleger Forrest J. Ackerman. 1939 erschien er zur „First World Science Convention (Worldcon)“ in einem Outfit passend zum Film „Things to Come“. Erst in den 1980er Jahren taufte der Japaner Nobuyuki Takahashi das Phänomen auf den Namen „Cosplay“. Durch die Anime- und Mangaszene gelangte Cosplay nach Deutschland und breitet sich weiter aus.

Woher kommen die Helden?

Geschichten sind ein Erlebnis und wirkungsvolles Storytelling mit starken Charakteren schafft Identifikation mit den Helden. Die Charaktere – ob gut oder böse, Hauptfigur oder Nebenrolle – stammen hauptsächlich aus Film, Serie, Buch, Comic, Manga, Game und Musical. Originalgetreu nachgebildet oder mit eigener Fantasie aufgepeppt. Nur wenige Cosplayer konzentrieren sich auf eine einzelne Figur. Manche Darsteller bleiben in einem Erzähl-Universum oder bei einem bestimmten Charaktertyp. Für andere liegt der Reiz in der Verwandlung in ganz unterschiedliche Charaktere. Aber alle Cosplayer sind mit dem Herzen und vielen, vielen Vorbereitungsstunden dabei. Das hat mich echt fasziniert.

 
 

Cosplay als Hobby oder Beruf?

Obwohl manche Outfits und Darbietungen aus der Amateurszene beachtlich ausgefeilt wirken, ist es für die meisten „nur“ ein kreatives Hobby. Oft planen Freunde gemeinsam, welches Thema zur nächsten Veranstaltung als Cosplay ausgearbeitet wird. Viele kreieren pro Jahr sogar mehrere Charaktere. Zwischen den Conventions verabreden sich Cosplayer auch zu regionalen Treffen oder zu Fotoshootings.

Doch wie mache ich aus meiner Passion einen Beruf? In Deutschland gibt es bei weitem nicht so viele Möglichkeiten wie in Nordamerika oder asiatischen Ländern. In Japan und in den USA ist Cosplay Teil der Popkultur. Bei uns läuft es als Subkultur: Das heißt, es fließt weniger Geld, es gibt weniger Veranstaltungen und Medienaufmerksamkeit. Aber egal wo, wer mit Cosplay Geld verdienen möchte, muss authentisch sein. Das mag abgedroschen klingen, aber das Cosplay wirkt nicht perfekt, wenn keine Liebe im Spiel ist. Schließlich sollen die Fans von Manga, Anime, Games & Co emotional abgeholt werden. Mehr zufällig rutschen manche Cosplayer in die professionelle Schiene, wenn sie etwa auf einer Convention in einem auffallenden Kostüm entdeckt werden. Durch die Verbreitung der Fotos auf Twitter, Instagram & Co bildet sich eine treue Gefolgschaft und die ersten Promotionjobs versprechen ebenfalls eine Steigerung des Bekanntheitsgrads.

Wer beruflich als Cosplayer Erfolg haben will, muss auf jeden Fall die sozialen Medien intensiv bedienen. Ein Celebrity ohne Fans, ist nichts wert. Je nach Auftragslage lässt sich ein Jahreseinkommen verdienen, von dem man gut leben kann. Viele Semiprofis starten als Promoter auf Conventions, als Model für Foto, Film oder Game. Beliebte Cosplayer werden häufiger zu Veranstaltungen eingeladen und bekommen zusätzlich ein Honorar. Das kann sich durchaus rechnen. Lindsay Elyse ist seit vielen Jahren im Geschäft und gibt in einem Interview bei „The Hustle“ Einblicke hinter die Kulissen. Und die erfolgreiche Cosplayerin Alodia Gosiengfiao von den Philippinen hat es zum Beispiel auf über sechs Millionen Facebook-Follower gebracht.


Verschnaufpause bei Cross Cult: Jannik Ehring (links) alias Esro aus „Aposimz“ und Mahkam Khakpour alias Killy aus „Blame!“

Interview: Geld verdienen mit Cosplay

Bei einem How-to-Vortrag über das Herstellen von Kostümen habe ich das Duo von „Amicata Cosplay“ auf der MCC getroffen. Jannik Ehring alias Esro aus „Aposimz“, 21 Jahre, ist Model, Kostümdesigner und seit einem Jahr auch Promoter. Außerdem arbeitet er als Physiotherapeut. Mahkam Khakpour alias Killy aus „Blame!“, 22 Jahre, hat sein Fachabitur in Kunstdesign und Multimedia absolviert und studiert im Moment Kostümdesign. Ich habe die beiden gefragt, wie sie zu ihren Cosplay-Jobs gekommen sind.

Das Duo von „Amicata Cosplay“ erzählt, wie ihre Kostüme entstehen. Hier für Killy aus „Blame!“ und für Esro aus „Aposimz“ (beide Mangas im Cross Cult Verlag).

Wie lange seid ihr schon in der Szene?
Jannik: Seit vier Jahren sammeln wir Erfahrung im Bereich Cosplay. Seit zwei Jahren fertigen wir die Kostüme selbst. Und seit einem Jahr machen wir Promotion. Ich komme als Model aus dem japanischen Modebereich und kenne daher viele Schnitte.

Wie habt ihr euch kennengelernt?
Mahkam: Durch Cosplay. Das liegt vier Jahre zurück. Dann hat sich das Eine zum Anderen entwickelt. Unsere ersten Auftraggeber waren Videospielfirmen.

Wie oft macht ihr Promotion-Auftritte mit Cosplay?
Mahkam: Das kommt darauf an, wie viel Zeit wir haben. Wir arbeiten nur am Wochenende an den Cosplays.
Jannik: Der Kunde kommt auf uns zu und sagt, welche Charaktere er verkörpert haben möchte. Wir arbeiten nach den Vorlagen. Das machen wir etwa viermal im Jahr. Wir haben auch hier auf der Messe einige Aufträge an Land gezogen. In diesem Fall kamen die Kunden auf uns zu. Entweder hier am Stand vom Cross-Cult-Verlag oder wenn wir mit Cross Cult unterwegs waren.

Was gefällt euch am besten beim Cosplay?
Mahkam: Die Positiven Reaktionen anderer. Als Killy von „Blame!“ kamen mehrmals Fan-Girl-Gruppen auf mich zu, die begeistert waren, dass ich ihren Lieblingscharakter verkörpere. Wenn ich Killy bin, versuche ich ganz grimmig zu gucken. Das passt eigentlich nicht zu mir, weil ich gerne lache und immer freundlich bin.
Jannik: Beim Cosplay ist es sehr schön, wenn einem Wertschätzung entgegengebracht wird. Es gibt kein größeres Kompliment von anderen Ausstellern, die zu Cross Cult rüberkommen und sagen: „Ihr habt da echt zwei coole Typen.“

Was möchtet ihr Cosplay-Neulingen mit auf den Weg geben?
Jannik:
Aller Anfang ist schwer. Das wissen wir aus eigener Erfahrung.
Mahkam: Mir hat am Anfang niemand geholfen. Deshalb wollen wir alle Einsteiger unterstützen und geben unser Wissen gerne weiter.

So wie Jannik und Mahkam stellen auch andere Kostümbildner Cosplays im Auftrag her. Die Preise für individuell gefertigte Outfits sind je nach Aufwand sehr unterschiedlich und können von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Euro variieren.


Nackte Haut und Neid

Erotik und Voyeurismus sind ein populärer Faktor in der Cosplay-Szene. In Manga, Anime und Game gibt es etliche weibliche Charaktere mit ordentlich Holz vor der Hütte und knappen Outfits. Für manche Figuren mögen vollbusige Models wie Jessica Nigri perfekt sein. Sie sieht in den Kostümen toll aus. Aber ich finde, sie übertreibt zuweilen und dann steht nicht das Cosplay, sondern die Erotik im Vordergrund. Ihre Fotos beweisen wieder einmal: „Sex sells“. Doch das amerikanische Celebrity hat ihre Leidenschaft für Games und Cosplay erfolgreich in einen Vollzeitjob verwandelt. Business Insider sprach darüber mit Jessica Nigri im Januar 2018. 

Leider legen sich auch in der Cosplay-Welt Schatten über die sonst so ausgelassene Atmosphäre. Die Szene ist nicht frei von Eifersüchteleien. Es gibt vereinzelt erfahrene Cosplayer, die den Nachwuchs rüde abfertigen. Sie teilen weder ihre Erfahrungen, noch geben sie zum Beispiel Hilfestellung beim Kostümbau. Das ist schade. Zum Glück sind die Cosplayer in Leipzig fast zu 100 Prozent unvoreingenommene Amateure, die mir gerne Einblick in ihr Cosplayer-Leben gewähren.

 
 

Heute bin ich mein Held!

An den vier Veranstaltungstagen kamen insgesamt 197.000 Gäste auf das Leipziger Messegelände. Mehr als die Hälfte davon besuchten die fünfte Manga-Comic-Con, etliche in aufregenden Kostümen. Doch vor allem am Wochenende herrschte spätestens gegen Mittag ein unübersichtliches Getümmel. Aus der uniformen Menschenmenge blitzten die markanten Kostüme zwar hervor, dennoch war es schwierig, in Ruhe mit einzelnen Darsteller zu reden. Ein Messetag ist schnell um und ich musste mich für einen winzigen Bruchteil der tollen Charaktere entscheiden. Am entspanntesten war es morgens, wenn die Cosplayer Garderobe und Make-up perfektionierten. Oder am Messesonntag, als es durch den kleinen Wintereinbruch in diesem Jahr zu großen Verspätungen im Nahverkehr kam. Deshalb nutzte ich die ersten beiden Stunden, in denen es noch ruhig und überschaubar war, für Interviews.

Die unterschiedlichsten Menschen eint ein Ziel: „Ich möchte den ausgewählten Charakter so authentisch wie möglich zum Leben erwecken.“ Dabei spielt das eigene Erscheinungsbild keine Rolle. Ob jung, alt, klein, groß, dünn, dick, Frau oder Mann – jeder kann alles sein: Prinzessin, Zauberer, Fee, Krieger, Pirat, Schulmädchen, Schwarzer Drache oder Alice im Wunderland …

Manchmal beeinflussen alltägliche Kleinigkeiten die Wahl des Charakters, wie mir Sylvia alias William T. Spears aus Black Butler erzählt: „Ich habe eine neue Brille bekommen, schaute in den Spiegel und stellte fest: Du siehst genau aus wie dieser Charakter. Also habe ich für heute seine Rolle übernommen. Gestern war ich der Koch von Black Butler ‚Bard‘. Die Figur entspricht eher meinem Charakter, aber nicht unbedingt meinem Aussehen. Die beiden Typen sind komplett entgegengesetzt. Ich mache gerne unterschiedliche Figuren.“
Minea ist Fan von Luka Megorine: „Alle Charaktere und die Stimmen bei Vocaloid sind computergeneriert. Ich mag Lukas Charakter und besonders liebe ich ihre Stimme.“

Man sieht, dass sich die Cosplayer in ihren Rollen wohl fühlen und sie freuen sich, wenn jemand ein Foto machen möchte. Die gute Laune färbt auf uns „normale“ Besucher ab und verleiht der Leipziger Buchmesse eine entspannte Atmosphäre. Zum Cosplay treffen sich Gleichgesinnte und sie rotten sich urplötzlich mit Charakteren aus der selben Geschichte für Gruppenbilder zusammen. Ebenso schnell zerstreuen sie sich und verschwinden in der Menge.

Cosplay als künstlerische Ausdrucksform

Alle Cosplayer, die ich auf der Leipziger Buchmesse traf, meinten, das Ausleben der eigenen Kreativität sei der Motor für all den Aufwand. Für mich ist der Weg zum gelungenen Auftritt auf jeden Fall ein künstlerischer Prozess. Mit viel Kreativität und Geschick interpretiert der Cosplayer den gewählten Charakter, schneidert das Kostüm, bastelt Accessoires und entwirft das Make-up.

Die Inszenierung der Figur verlangt schauspielerische Fähigkeiten. Besonders gefordert werden die Darsteller bei den Wettbewerben auf der Messe. Hierfür studieren die Cosplayer eine bühnentaugliche Präsentation ein, die den Charakter und seine Geschichte möglichst gut vermittelt. Von den Performances fühle ich mich gut unterhalten bis gelangweilt. Was vor allem daran liegt, dass ich manchen Geschichten ohne Vorkenntisse folgen kann, anderen dagegen fehlt einfach der Kontext.

Sylvia, heute als William T. Spears unterwegs, verkörpert seit etwa acht Jahren verschiedene Cosplays. „Ich versuche so viel wie möglich selber zu machen. Kaufen geht auch, aber man sieht das oft an der mangelhaften Verarbeitung. Und wenn am Ende fünf Leute im gleichen Kostüm rumlaufen, ist das langweilig.“
Und da hat sie recht. Stehen fünf Shinigami (Sensenmänner in Japan) aus einer Geschichte nebeneinander, ist es aufregender für den Zuschauer, wenn jeder ein bisschen anders aussieht.

Cosplay inspiriert zu weiterführenden künstlerischen Ausdrucksformen. Die Autodidaktin Kay Pike kreiert verschiedene Charaktere mit einer Mischung aus Bodypainting und Cosplay. Videos zeigen, wie sie sich selbst bemalt und in eine Fantasiefigur verwandelt. Der Effekt ist erstaunlich: Das „CosPainting“ wirkt auf Fotos und in Videos wie eine Comic-Zeichnung.

 
 

Mut zum Andersseins

Lisa alias Eli Ayase aus Love Life erzählt mir von ihrem ersten Mal: „Mit meinem allerersten Kostüm ging es mir so: ‚Alle Menschen starren mich an! Oh je, ich sehe total furchtbar aus.‘ Aber mittlerweile ist es so: ‚Ja, ich sehe gut aus, deswegen starren mich die Leute an.‘ Ist auch mal was fürs Ego.“

Der Ansporn, wenn man Komplimente erhält, sich andere Leute über das Cosplay freuen und man neuen Menschen begegnet, macht offenbar Mut. Mit diesem Mut, sich auszuprobieren und andere Facetten seines Ichs kennenzulernen, wirkt Cosplay auch auf die Persönlichkeitsentwicklung. Der größte Teil der Cosplayer ist zwischen 16 und 26. Ein wichtiger Lebensabschnitt, um herauszufinden: Wer bin ich? Wer will ich sein? Bei allem Spaß, sollte man die Cosplayer also ernst nehmen. Denn sie testen sich in den verschiedensten Rollen. Wie ist es, arrogant, zickig, gemein, kaltherzig, verwirrt, lieb, fröhlich, unbekümmert zu sein? Oder was fühle ich beim Gender-Tausch? In Deutschland schlüpfen mehr Frauen in eine männliche Rolle, als andersherum. Auf der Messe verkörperten einige junge Männer weibliche Charaktere eleganter und femininer, als es einer Frau einfallen würde ;-)

Lara ist stolz auf die Fuchsfee mit den langen weißen Puschelschwänzen, die sie geschaffen hat: „Ich bin normalerweise ein bisschen schüchtern. Cosplay hat mir da schon geholfen.“

Storytelling weiterführen und zum eigenen Erlebnis machen, ganz anders sein als gewöhnlich und dabei von anderen Menschen anerkannt werden. Das steigert auf jeden Fall das Selbstbewusstsein und erweitert den Horizont.

Obwohl mir als Neuling die meisten Charaktere unbekannt waren, hatte ich jede Menge Spaß mit den Cosplays auf der LBM. Ich bin begeistert von der energiegeladenen und gleichzeitig entspannten Atmosphäre, die durch die Cosplayer entsteht. Und mich fasziniert der Effekt der Geschichten, der die Messehallen mit fantastischen Figuren füllt. Ich will mehr über die Hintergründe erfahren und habe mir auf der MCC gleich ein paar Mangas besorgt.

Game over abends im Japanischen Teegarten der Manga-Comic-Con.