Vom Textprofi zum Schriftsteller

 
Susanne im Gespräch mit der Autorin Katharina Glück über ihren ersten Roman „Entgleist“.

Susanne im Gespräch mit der Autorin Katharina Glück über ihren ersten Roman „Entgleist“.

Tipps einer frischgebackenen Romanautorin

Für eine Autorin bringt Katharina Glück gute Voraussetzungen mit: Sie hat Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Philosophie studiert. Sie war Dramaturgin für Filmproduktionen und arbeitet als freie Texterin und Lektorin. Sie schreibt gerne, gut und viel. Welche Hürden musste sie trotzdem noch überwinden, um den Schritt von der Auftragsautorin zur freien Künstlerin zu meistern? [von Susanne Wagner]

Vor Jahren habe ich Katharina Glück bei einem Schreiblehrgang kennengelernt. Daraus entstand die Autorengruppe „Zündsatz“. 2016 begegnete mir hier der Protagonist Heinrich Knopp aus „Entgleist“ zum ersten Mal. Seitdem begleitete ich ihn, kritisierte, stellte Fragen, war gespannt, was als nächstes passiert. Im August 2019 lag dann das frischgedruckte Buch „Entgleist“ vor mir. Punkt. Keine Veränderungen mehr möglich. Auch die Autorin Katharina Glück musste irgendwann loslassen und den Roman für beendet erklären. Sie erzählt uns, worauf es ankommt und wie neben dem Alltag ihr erster Roman entstanden ist.

Motivsuche:  Für die Fotos zu unserem Interview haben wir nach einer sicher begehbaren Bahnstrecke gesucht …

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Was steht bei Dir am Anfang und was am Ende der Romanarbeit?

Katharina Glück: Am Anfang steht natürlich immer die Idee. Die Idee besteht bei mir meistens aus einem Anfang und einem passenden Ende. Oder auch nur aus dem Anfang und einer Szenerie. Ich habe kein Notizbuch, schreibe die ersten Gedanken also nicht auf. Wenn nach ein paar Wochen oder ein paar Monaten die Idee immer noch bei mir ist, ich sie nicht vergessen habe, mich die Sache immer noch interessiert, dann ist es Wert, daran zu arbeiten. So filtere ich die Ideen.

Es ist unglaublich schwer zu sagen, wann etwas fertig ist. Ein Beispiel aus der Kurzprosa: Ich habe gerade bei einem Wettbewerb eine neue Geschichte eingereicht – beziehungsweise eine alte Geschichte überarbeitet. Jedes Mal, wenn du das Ding wieder anfasst, fallen dir Sachen auf, die du noch ändern kannst, an denen du noch feilen willst. Insofern ist tatsächlich für mich niemals ein Punkt erreicht, wo ich sage: So jetzt ist es fertig. Sondern es muss irgendwann der Punkt kommen, wo ich sage: Jetzt höre ich einfach auf, daran zu arbeiten.

Am Ende steht tatsächlich die Veröffentlichung, wenn der Verlag sagt: So, jetzt ist es fertig. Nach den Lektoratsrunden, werden noch Sachen geändert. Aber irgendwann hat man die Druckfahnen auf dem Tisch und denkt sich: Das ist es jetzt. Und das muss es jetzt auch bleiben. Und so wird es jetzt gedruckt. Im ersten Moment hat das tatsächlich einen Anflug von Panik bei mir ausgelöst. Der Text geht dann so raus und ich kann ihn nicht mehr anfassen. Aber es ist gleichzeitig eine Erleichterung.

Was sind Deine Tricks, um eine gute Geschichte zu finden und dann zu schreiben?

KG: Ich glaube nicht, dass ich dafür Tricks habe. Es fängt bei mir ganz oft mit Was-wäre-wenn-Fragen an. Zum Beispiel mit so absurden Situationen wie im Fall von „Entgleist“. Ich sitze in einem verspäteten Zug und frage mich: Was wäre, wenn da vorne jetzt jemand auf den Gleisen liegt und der möchte gerne sterben und der Zug kommt aber nicht? Mit Was-wäre-wenn-Fragen komme ich relativ schnell zu ziemlich lustigen, absurden Ideen und kann daraus gut Geschichten entwickeln. Das ist eine ganz interessante Vorgehensweise.

Ich habe immer Sorge, dass ich andere Autoren nur wiederhole. Ich meine, jede Geschichte hat es irgendwie schon einmal gegeben. Insofern ist der Trick vielleicht auch, zu wissen, was es bereits gab und in welcher Form. Mich zu informieren: Was ist gerade auf dem Markt, was ist populär?

Wenn mich ein Thema interessiert, versuche ich, es von allen Seiten zu beleuchten. Das gilt vor allem, wenn ich Szenarien und Welten baue. Ich treibe es in alle Richtungen ins Extrem, um das dramatische Potenzial zu erkunden. Wie kann ich eine Geschichte erzählen, ohne den Zeigefinger zu heben? Zum Beispiel beim Thema Selbstmord – obwohl es in „Entgleist“ gar nicht so sehr um Selbstmord geht. Da ist jemand, der möchte sich umbringen und muss gerettet werden. Dann frage ich: Müssen wirklich alle Leute, die versuchen sich umzubringen, gerettet werden? Und wenn man am Ende diese Frage mit Ja beantwortet, dann ist das gut. Doch auch, wenn die Antwort ganz klar scheint, weil sie in einem moralisch-gesellschaftlichen Kodex irgendwo niedergeschrieben ist, prüfe ich die scheinbar festgeschriebenen Antworten. Um auf ein spannendes Szenario zu stoßen, frage ich mich: Wie wäre es, wenn man es anders denken würde? Das macht es auch spannend, wenn man all die Dinge, von denen man denkt, dass man sie weiß, nochmal über den Haufen wirft und guckt, ob man sie wirklich weiß.

Motivsuche:  Als erstes besichtigten wir eine alte Zugstrecke bei Wasserburg am Inn. Doch dort waren die Gleise überwuchert und nur selten intakt …

Motivsuche: Als erstes besichtigten wir eine alte Zugstrecke bei Wasserburg am Inn. Doch dort waren die Gleise überwuchert und nur selten intakt …

Wie gehst Du vor, um ein gutes Storytelling zu erreichen?

KG: Gerade im Romanschreiben besteht das Storytelling aus vielen verschiedenen Aspekten. Ich glaube, das wichtigste ist, dass man einen guten dramatischen Bogen baut. Egal von wo nach wo, egal in welchem Genre, egal mit welchen Figuren. Wichtig ist, dass sie eine ordentliche Entwicklung durchmachen. Dass sie was dazulernen oder auch nicht, obwohl sie es könnten. Dass der Bogen trägt und der Leser dran bleiben möchte. Da halte ich mich teilweise an die klassischen Schemata. Dadurch, dass meine Geschichten aber nicht immer klassische Genres sind, ist das manchmal etwas kompliziert. Aber ich versuche zum Beispiel die Heldenreise zu befolgen. Manchmal orientiere ich mich auch an anderen Herangehensweisen wie den 15 Beats aus „Rettet die Katze“. Ich prüfe meine Geschichte, ob sie dementsprechend aufgebaut ist: Ist sie schnell an den richtigen Stellen, ist sie langsam an den richtigen Stellen? Dann kommt natürlich noch die interne Szenenstruktur hinzu, die ähnlich aufgebaut werden sollte. Innerhalb jeder Szene muss etwas erlebt werden und jede Szene sollte eine Wendung enthalten. Sie soll an einem Punkt anfangen, aber an einem anderen Punkt enden. Auch die Sprache möchte Teil des Storytellings sein. Sie muss die Geschwindigkeit unterstützen, sie muss die Emotion auf passende Weise transportieren, damit der Leser mitfühlt. Insofern gehen für mich Inhalt und Sprache sehr Hand in Hand.

Wie findest Du die Balance zwischen Brotberuf, Freizeit, Familie und Romanschreiben?

KG: Selten. Ein kleiner Vorteil mag sein, dass ich am selben Ort schreibe, an dem ich arbeite. Was es bestimmt einfacher macht. Eine Zeit lang habe ich mir sehr konsequent jeden Morgen eine Stunde genommen und tatsächlich da das Buch geschrieben. Das funktioniert nicht immer so gut. Einerseits wenn ich besonders viel Arbeit habe, andererseits wenn ich besonders wenig Arbeit habe. Weil ich dann sofort denke, ich muss mir jetzt ganz schnell neue Aufträge zusammensammeln, statt die Zeit zu nutzen, um mich konzentriert ans Buch zu setzen. Gerade in der Freiberuflichkeit ist man sehr davon abhängig, wie die Auftragslage aussieht. Balance klingt so, als gäbe es irgendwie eine ordentliche Art und Weise alles durchzustrukturieren – so viel Stunden hier, so viel Stunden da. Das funktioniert einfach nicht immer. Insofern geht natürlich die meiste Zeit für den Brotberuf drauf. Momentan beschäftige ich mich auch viel mit Marketing für „Entgleist“. Da bleibt nicht so viel Zeit zum Schreiben. Man muss sich die Zeiträume tatsächlich gezielt einplanen und sie sich dann auch nehmen.

Motivsuche:  Eine andere Option wären die Gleise der aufgelassenen S-Bahnstation am Olympiastadion in München gewesen …

Motivsuche: Eine andere Option wären die Gleise der aufgelassenen S-Bahnstation am Olympiastadion in München gewesen …

Was sind die drei wichtigsten Eigenschaften, die für Deinen ersten Roman unabdingbar waren?

KG: Was ich mir auf alle Fälle aneignen musste, war der Mut zur Lücke. Weil ich ein ziemlich extremer Perfektionist bin und wahrscheinlich sonst niemals dieses Buch irgendwem zum Lesen gegeben hätte.

Geduld ist mit Sicherheit eine wichtige Tugend für einen Romanschriftsteller. Geduld mit sich selbst. Geduld mit der Langwierigkeit, die der Prozess des Veröffentlichens mit sich bringt. Geduld zu überarbeiten, und wieder zu überarbeiten und wieder zu überarbeiten, statt es endlich fertig haben zu wollen und es endlich vom Tisch haben zu wollen.

Als drittes würde ich sagen, dass es nicht ohne Kritikfähigkeit geht. Das eigene Baby aus der Hand geben zu können und nach Feedback sagen zu können: Das ist tatsächlich nicht gut geworden und das muss ich ändern. Andere Leute zu hören, wenn sie einem Dinge dazu erzählen. Natürlich auch standhaft zu bleiben, und zu sagen, nein das habe ich so beabsichtigt und das werde ich nicht ändern. Es ist wichtig, trotzdem zuzuhören und zu analysieren: Stimmt das? Hat das Buch hier einen Mangel? Muss ich das ändern oder nicht?

Und was sind die drei wichtigsten Tools?

KG: Ich habe diverse Schreibsoftware ausprobiert. Im Moment habe ich mich für Scrivener entschieden, wegen der Organisationsstruktur, die das Programm mitbringt. Man kann die ganze Zeit die Romanstruktur sehen. Kurze Inhaltsangaben stehen auf digitalen Karteikärtchen, in denen der Inhalt hinterlegt ist. So kann ich einzelne Szenen und Kapitel hin- und herschieben. Das finde ich wichtig, weil ich viel mit dieser Struktur arbeite, wenn ich eine Geschichte plotte. Diese Art von Schreibsoftware hat mir sehr geholfen.

Total wichtig: regelmäßige Backups. Das lässt einen ruhig schlafen.

Ganz altmodisch, aber sehr effektiv ist für mich der Rotstift. In der letzten Phase der ersten Überarbeitungsrunde habe ich mir das ganze Buch ausgedruckt und bin mit dem Rotstift durchgegangen. Das Schöne daran ist, dass man nochmal anders liest und wenn man es mit der Hand schreibt, nochmal anders schreibt. Für mich war das gut und ich werde das beim nächsten Buch sicher wieder so machen.

Motivsuche:  Die perfekte Szenerie fanden wir letztlich beim dritten Anlauf. Die Betreiber der Chiemgauer Lokalbahn waren so freundlich, uns ihre Zugstrecke auszuleihen …

Motivsuche: Die perfekte Szenerie fanden wir letztlich beim dritten Anlauf. Die Betreiber der Chiemgauer Lokalbahn waren so freundlich, uns ihre Zugstrecke auszuleihen …

Liest Du parallel zum Schreiben andere Sachen?

KG: Es gibt Leute, die lesen tatsächlich nicht, während sie schreiben. Aber ich muss ja allein schon lesen, weil es zu meiner Arbeit gehört. Wenn ich ernsthafte Literatur schreibe, versuche ich etwas Lockeres zu lesen oder eben andersherum. Einfach Sachen, die weit weg sind, von dem, was ich schreibe. Bücher von Leuten, die ich mag, von Schriftstellern, die ich schätzte. Gute Geschichten, andere Sprachen aus allen Genres. Jedes Buch ist ein Tool, um das eigene Schreiben zu verbessern.

Wie wichtig sind für Dich Menschen und Feedback während der Romanarbeit?

KG: Das kommt darauf an, an welchem Punkt ich stehe. Die erste Sicherheit für meine Geschichte erarbeite ich mir lieber selbst, bevor ich mich von Ideen anderer verunsichern lasse. Manchmal stelle ich die allererste Idee ein paar Leuten vor und frage: Würde Dich das interessieren? Dann sehe ich, ob ich sie weiter verfolgen will. Danach arbeite ich relativ lange am Manuskript, ohne es zu teilen. Erst wenn das Gerüst steht und ich schon ein gutes Stück geschrieben habe, stelle ich es zur Diskussion. Zum Beispiel hole ich mir in meiner Schreibgruppe Feedback dazu. Prinzipiell ist das Feedback anderer Leute während der Schreibarbeit sehr wichtig.

Motivsuche:  Auf der Zugstrecke von Bad Endorf nach Obing entstanden ganz entspannt – und ohne Zugverkehr – die Bilder zu diesem Beitrag. Herzlichen Dank an den Chiemgauer Lokalbahn e.V.!

Motivsuche: Auf der Zugstrecke von Bad Endorf nach Obing entstanden ganz entspannt – und ohne Zugverkehr – die Bilder zu diesem Beitrag. Herzlichen Dank an den Chiemgauer Lokalbahn e.V.!

„Entgleist“ ist in einem Verlag erschienen. Hast Du auch über Self-Publishing nachgedacht?

KG: Für mich kam Selfpublishing eher nicht in Frage. Was aber hauptsächlich am Genre lag und an meiner Angst vor all dem, was eben dazu gehört, wenn man Selfpublishing betreibt. Das heißt das Selbstvermarkten, das Handling mit dem Werbebudget, das Lektorat selbst zu bezahlen, sich ein vernünftiges Cover machen zu lassen und so weiter. Das kam mir damals wie ein übermächtiger Brocken vor und ich dachte, dem bin ich nicht gewachsen. Hinzu kam, dass ich literarische Belletristik schreibe und dachte, das sei ein schwieriges Genre im Selfpublishing. Inzwischen habe ich gelernt, dass das nicht unbedingt so ist. Aber damals war der Gedanke, dass das viel schwieriger zu verlegen ist im Selfpublishing als zum Beispiel Fantasy oder Romance. Insofern war es für mich relativ wichtig, einen Verlag zu finden. Es ist ja jetzt schon über ein Jahr her, dass ich den Vertrag für „Entgleist“ beim acabus Verlag unterschrieben habe. Erst danach habe ich meine Kurzgeschichten „Der ewige Anfang – Erzählungen“ über Selfpublishing herausgebracht.

Inwieweit wurde Dein Roman im Lektorat neu geschrieben?

KG: Gar nicht! Das wäre auch kein gutes Lektorat, wenn dadurch der Roman neu geschrieben würde. Es ist eine Angst, die in Autorenkreisen zirkuliert. Aber ich weiß nicht, ob das tatsächlich passiert. Die Anmerkungen, die die Lektorinnen vom acabus Verlag gemacht haben, haben strukturell nicht viel verändert. Ich habe vielleicht zwei Szenen ein wenig umgearbeitet. Ganz klassisch mal ein Bezugsfehler, ein falscher Fall, Fehler, die beim Schreiben entstehen. In seiner Natur ist der Roman geblieben, was er vorher war.

In welchen Zeitabschnitten entstand Dein Roman?

KG: Die erste Idee hatte ich vor ungefähr zehn Jahren. Da sind auch schon einige Szenen entstanden. Danach ist das Thema sehr lange brach gelegen. In einem Zeitraum von drei bis fünf Jahren habe ich den Entwurf geschrieben. Danach habe ich etwa ein halbes Jahr überarbeitet. Dann hat es wiederum ein halbes Jahr gedauert, bis ich einen Verlag gefunden und den Vertrag unterschrieben hatte. Ein weiteres halbes Jahr lag das Manuskript dann beim Verlag, weil die Veröffentlichung für das Herbstprogramm 2019 geplant war. Ab Anfang diesen Jahres haben wir tatsächlich konkret am Buch gearbeitet: Das Cover gemacht, den Klappentext geschrieben, Lektoratsrunden gedreht, den Satz kontrolliert, die Vita bearbeitet, all diese Sachen. Und dann ist „Entgleist“ im August erschienen.

Leseprobe aus „Entgleist“ von Katharina Glück. Music by Gemy

Was würdest Du jemandem empfehlen, der seinen ersten Roman schreiben möchte?

KG: Einfach: Es tun. Wenn man merkt, dass man an Hindernisse kommt, die man nicht überwinden kann: sich weiterbilden – Bücher kaufen, Kurse besuchen, sich austauschen mit anderen Autoren. Ob man das lieber im Internet machen möchte oder persönlich in Schreibgruppen, sei dahingestellt. Der Austausch ist wichtig und gut. Einfach immer weiter machen. Es ist ein hartes Brot, dauert lange. Es gibt viele Hürden zu überwinden. Das geht aber jedem Autor so. Und sich nicht entmutigen lassen und einfach immer weiter machen.

Katharina, Deine Geschichte entwickelt sich durch einen Zugausfall. Wie dankbar bist Du der Deutschen Bahn für ihre Fähigkeit, Züge unpünktlich oder auch gar nicht fahren zu lassen?

KG: Ich bin überhaupt nicht dankbar. Ohne die Verspätungen bei der Deutschen Bahn hätten es viele sicher leichter. Ich selbst habe genug davon erlebt. Wenn ich mich nur auf die Deutsche Bahn verlassen hätte, hätte ich meinen Verlagsvertrag nie unterschrieben. Weil ich nicht nach Leipzig gekommen wäre, weil der Zug ausgefallen ist und auch sonst kein Zug nach Leipzig fuhr. Allerdings: Gäbe es keine Verspätungen oder Zugausfälle, hätte ich wahrscheinlich nie die Idee für meinen Roman gehabt. Insofern bin ich der Deutschen Bahn dankbar.


„Entgleist“ gibt es auch als eBook.

Infos zum Buch

Entgleist
Roman von Katharina Glück
Erschienen im acabus Verlag, Hamburg, 1. Auflage August 2019
aschenbuch, 258 Seiten, Deutsch
SBN 978-3-86282-656-8
14 Euro

Autorenfreundlich kaufen über den Autorenwelt-Shop*
https://shop.autorenwelt.de
*Autorinnen und Autoren erhalten von ihren Verlagen einen Anteil vom Verkaufspreis von etwa sieben Prozent. Bei diesem Buch wäre das ein Honorar von 0,98 €. Wir meinen, das sollte mehr sein! Deshalb zahlt der Autorenwelt-Shop beim Kauf von „Entgleist“ zusätzlich 0,98 € an Katharina Glück.

„Entgleist“ ist auch als eBook erhältlich:
ePub-eBook: ISBN 978-3-86282-658-2
PDF-eBook: ISBN 978-3-86282-657-5


Katharina Glück (geb. 1979 im Münsterland) veröffentlicht Kurzgeschichten in Literaturzeitschriften und Anthologien. Mit „Der ewige Anfang“ hat sie sie in einem Buch zusammengefasst. Ihr erster Roman „Entgleist“ erschien im August 2019.

Mehr über die Autorin Katharina Glück erfahren Sie hier:
https://www.katharinaglueckschreibt.de/

Die Texterin und Lektorin Katharina Glück beitreibt auch einen sehr interessanten und – wie ich finde – unterhaltsamen Blog:
https://www.katharinaglueck.de/blog

Wenn Sie mehr über die Hintergründe von „Entgleist“ erfahren möchten, empfehle ich Ihnen Katharina Glücks Blog-Beitrag:
Lebensgeschichte eines Buches https://www.katharinaglueck.de/post/entgleist-lebensgeschichte-eines-buches


In unserer Autorengruppe Zündsatz schreiben, lesen und diskutieren Katharina Glück, Beatrice König, Susanne Ospelkaus und Susanne Wagner.


Die Fotos (© Susanne Wagner) zu diesem Beitrag entstanden mit freundlicher Unterstützung des Chiemgauer Lokalbahn e.V. auf der Zugstrecke zwischen Bad Endorf und Obing.

Ausflugstipp: Die Chiemgauer Lokalbahnen fahren zwischen Mai und Oktober an Sonn- und Feiertagen zwischen Bad Endorf und Obing. Sonderfahrten, Fahrplan und vieles mehr finden Sie hier: https://chiemgauer-lokalbahn.com

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